Kochen ist wie Fahrrad fahren

 

 

Das verlernt man nicht. Und so öffneten wir pünktlich um 11 Uhr die Thermen und die „Türen“ unseres Kochzeltes. Und was sollen wir sagen die Schlange war lang. Nach Knapp 50 Minuten war das Spektakel dann auch schon wieder vorbei. Töpfe und Schüsseln in und um Schenefeld waren wieder gut gefüllt und die Feldküche bis auf die letzte Kelle ausgekratzt.

Aufbauen, anschmeißen, Frühstücken, schälen, kochen, verkaufen, aufräumen, abwaschen, verladen und Spure beseitigen, angefangen um vier Uhr morgens waren kurz nach zwei „schon“ wieder fertig, Müde kaputt, erfolgreich und vor allem glücklich, nach so langer Zeit wieder in gewohnter Runde zu Kochen und viele Erbsensuppen-Esser glücklich gemacht zu haben.

 

Auf Grund der Aktuellen Situation haben auch wir, uns dafür entschieden den Überschuss des Verkaufs zu Gunsten der Menschen aus der Ukraine zu spenden. Wir wollen mit unserem Betrag die Menschen die hier bei uns in der Region unterkommen unterstützen.

 

An dieser Stelle ein Riesen großes Dankeschön an alle Erbsensuppe-Käufer, an alle die gespendet haben und nicht mal Suppe haben wollten und an alle die großzügig auch noch auf ihr nicht grade kleines Wechselgeld verzichtet haben.

 

Vielen Dank, ihr habt großes geleistet. Aus vielen kleinen Beträgen wurde ein wirklich Großer.

 

Last but Not least, nicht zu vergessen geht ein ganz besonders großer Dank an Markus Focken, Marktleiter des Rewe Marktes in Schenefeld der uns die Gesamte Fleischeinlage für die Suppe kostenfrei zur Verfügung gestellt hat.

Durch diese „Lebensmittelspende“ sind unsere Einkaufskosten im Vergleich zu sonst deutlich niedriger gewesen, was sich sehr positiv auf unseren Erlös ausgewirkt hat.

 

Vielen Dank an alle!

 

P.S. Wer diesmal nichts abbekommen hat, nicht verzagen. Am 1. Advent gibt es natürlich auch wieder Erbsensuppe aus der Feldküche.

 

Euer Erbsensuppe-Koch-Team

vom DRK Ortsverein Schenefeld e.V.

 

Bericht: Michelle Bork

Bilder: Susanne Lahann und Markus Wasserthal